A20: Was haben die EU-Hilfspakete mit unseren Straßen zu tun?

 

Wie auf dieser Startseite oben in der Laufschleife vor einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht, hat die EU-Katastrophen-Politik viel mit unseren Straßen zu tun! Deshalb haben wir Bilder von kaputten Straßen aus Uetersen und Umgebung abgebildet, die man zunehmend überall in Deutschland findet. Damals im Zusammenhang mit der sog. Griechenland-Rettung. Ein Faß ohne Boden, wie wir wissen. Einige der Straßen sind zwischenzeitlich repariert, vielleicht weil die NPD auf die Problematik aufmerksam gemacht hat.

 

Aber das ist nicht alles! Die unverantwortliche Vergeudung von Steuermitteln fließt, nach den heimlichen Vorgaben der großen Investmentbanken und von US-Amerikanischen „Ratingagenturen“ initiiert, jetzt in die erneute Rettung von Banken, nämlich von spanischen und zyprischen Banken. Das Geld bzw. die Eintragungen in den Computern der Banken werden durch Zuwendungen der EU, bzw. der EZB und den zwangsläufig dahinter stehenden Nationen eingebracht. Letztlich müssen die finanzkräftigen europäischen Länder dafür aufkommen d.h. hauptsächlich die BRD, Österreich und Holland. Die BRD haftet nicht nur, sondern zahlt richtiges Geld und Zinsen für Kredite, die sie u.a. bei ausgerechnet Banken aufnehmen muß! Die Tilgungen und vor allem die Zinszahlungen führen dann anderswo zu Kürzungen. Das gilt auch für Mittel, die dem Bundeshaushalt entnommen werden. (Die Bundesländer und die Kommunen bekommen das zu spüren).

Auch Schleswig-Holstein ist hiervon betroffen. Beispiel: Der ursprüngliche Plan die A20 (Ostsee-Autobahn) von Lübeck über Bad Bramstedt bis nach Glückstadt zu führen und von dort durch einen zweiten Elbtunnel in Richtung Bremen zu führen wird von der neuen Landesobrigkeit in Kiel torpediert. Die A20 soll jetzt nur bis an die A7 herangeführt werden! Angeblich fehlt das Geld und ein paar Öko-Gründe werden zugunsten der Grünen nachgeschoben.

 

Das ist Katastrophenpolitik! Die Westküste wird erneut vernachlässigt, der HH Elbtunnel zunehmend verstopft und ein wichtiges Projekt des Ostseeraumes aufgegeben. Ein Skandal!

 

Während das verfassungswidrige ESM-Projekt der Bundesregierung, welches Steuergeld im Schwarzen Loch der EU verschwinden lassen wird, durchgepeitscht werden soll, fehlt es erneut an 1 oder 2 lausigen Milliarden Euro für uns hier in Schleswig-Holstein. Es ist Zeit, daß die Bürger sich wehren.

 

 

 

Ingo Stawitz

Landesvorsitzender S-H

Uetersen den 28.06.2012

 
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