Infostände in Kellinghusen und Uetersen

 

Gespräch in Kellinghusen am 03.08.2012 
Am 03.08. und am 04.08.2012 führte der NPD Verband Westküste 2 Infostände zum Thema „Raus aus den Euro“ und „100 Milliarden Euro für die Armen“ durch. Ziel der Aktion war es, die Bürger auf die unverantwortliche Finanzpolitik der BRD in Sachen Euro und ESM aufmerksam zu machen. Die NPD-Forderung von 100 Milliarden Euro für die Armen in Deutschland dürften den Bürgern als maßvolle Forderung erscheinen, nachdem ca. 1,5 Billionen an Geld und Haftungssummen für Banken, Anleger, Griechenland, Portugal, Spanien, Island, Irland, EFSF und bald ESM zusammen kommen dürften. Die Aktivisten der NPD verteilten symbolisch Null-Euro-Scheine bei den Bürgern.

In Uetersen am 04.08.2012
 

 

 

 

 

 

Die NPD hat vor der unverantwortlichen EU- und Euro-Politik, die letztlich auf die Utopien der politischen Obrigkeiten und ihre Hintermänner bei den Banken und Konzernen zurückzuführen ist, immer gewarnt. Der Zerfall des Euro-Kurses, die zunehmende Inflation bei den Preisen und die über 2 Billionen Euro Staatsverschuldung der BRD bestätigen die schlimmsten Befürchtungen.

2 „Gutmenschen“ der SPD bei der Arbeit

 

 

Beim Thema EU und Euro sagte Jean Claude Junker (Chef der Eurogruppe) lt. HH MOPO vom 04.08.12: „Wenn es ernst wird, muß man lügen!“

Stawitz gibt die passende Antwort auf den sog. „Widerstand“ der Gutmenschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ingo Stawitz

Landesvorsitzender S-H

Uetersen den 05.08.2012

 
zurück |

 

 

DS-TV