03.10.2011: Tag der Deutschen Einheit

 

Am Tag der Deutschen Einheit führte der NPD-Bezirksvorsitzende Ingo Stawitz eine kleine Kundgebung vor der Drostei in Pinneberg durch. Begleitet wurde er von ca. 10 jungen Leuten aus dem Kreis der Jugend-Pinnebergs und der Freien. Stawitz sprach ungefähr 60 Minuten und zog, wie meistens bei seinen Reden, einen größeren historischen Bogen zum Thema “Nein zur EU-Diktatur für eine deutsche Verfassung“.

 

Stawitz ging hart ins Gericht mit der Nachkriegspolitik aller etablierten Parteien, die gemeinsam deutsche Interessen verraten und sich dem überstaatlichen Gebilde EU unterworfen haben. Das, so Stawitz, erklärt die immer häufigeren und größeren Rettungspakete, die durch den Bundestag gepeitscht werden, um letzten Endes die Zockereien der Banken und Anleger abzusichern und von den Steuerzahlern der BRD bedient werden sollen, während das Geld in sozialen Bereichen überall fehlt und die Länder, Städte und Kommunen über leere Kassen klagen und die Bürger deshalb zunehmend mit erhöhten Abgaben belasten.

 

Lt. Stawitz ist das alles nur möglich, da die BRD nicht wirklich souverän ist und die meisten Politiker der etablierten Parteien die Flucht nach vorn in Richtung eines europäischen Bundesstaates angetreten haben, um deutsche Interessen nicht vertreten zu müssen. Stawitz forderte die Zuhörer auf, sich an ihre Parteien zu wenden und diese aufzufordern, endlich etwas für Deutschland zu tun. Lt. Stawitz müssen die Feindstaatenklauseln der UNO verschwinden, muss eine echte deutsche Verfassung erarbeitet und verabschiedet werden, muss die Souveränität über das eigene Geld wiederhergestellt und müssen die Unterschiede zwischen oben und unten drastisch verkleinert werden. Finanzspritzen für Banken, Anleger, fremde Staaten und deutschfeindliche Organisationen müssen beendet werden.

 

Kai Otzen

Pinneberg den 03.10.2011


 
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