„Kindergeld-Abzocke“ – 100 Millionen Euro Schaden

 

Schon seit Jahr und Tag wurde seitens der NPD darauf hingewiesen, daß mit unserer ungerechten Kindergeldregelung dem Lug und Trug sämtliche Türen offenstehen. Mehrere Hundert Millionen Euro Kindergeld zahlt der „deutsche“ Staat (wir Steuerzahler!) an Empfänger im EU-Ausland, deren Kinder es in vielen Fällen nur auf dem Papier gibt. Jetzt endlich, scheinen die Verantwortlichen im Bund, Land und in den Kommunen so nach und nach aufzuwachen. Die Familienkassen wollen nunmehr die gemachten Angaben näher bzw. überhaupt ordentlich überprüfen. Die zuständigen Behörden beabsichtigen jetzt mit Zoll, Schulämtern, Einwohnermeldeämtern, Steuerbehörden sowie ausländischen Sozialämtern entsprechend zu kooperieren. Da sind wir gespannt!

Interessant in diesem Zusammenhang auch die Feststellung der SPD-Parteivorsitzenden, Andrea Nahles zum Kindergeldbetrugsskandal: „Es gibt keine Veranlassung, dass wir das dulden“.

Da lassen wir uns eher noch gefallen, was seitens der AfD betreffs krimineller Kindergeldabzocke zu vernehmen ist: „Eine Anpassung an die Lebensverhältnisse im Heimatland. Die AfD-Fraktion im Bundestag fordert mit einem Antrag (Drs-Nr. 19/2999), diese Anzahlungen endlich anzupassen“.

Noch besser, was seitens der Nationaldemokraten hierzu verlautet wird: „Kindergeld nur für Deutsche – unser Land ist kein Selbstbedienungsladen!

Schlußbemerkung:

Was bis jetzt in Sachen Kindergeldskandal bekannt wurde, ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges – man wird sehen, was noch alles ans Tageslicht kommt. Bei konsequenter Aufklärungsarbeit und Abstellung des massenhaften Mißbrauchs ist eine Erhöhung des Kindergeldes für Deutsche zu gewähren!

 

 

 

Ingo Stawitz

Bezirksvorsitzender

Uetersen den 14.08.2018


 
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