Antisemitismus und der Fall Wolfgang Seibert

 

In der Spiegel-Ausgabe 43/2018 wurde berichtet, daß der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Wolfgang Seibert sich seine jüdische Identität und seinen Lebenslauf frei erfunden hat. Seibert verstand es, sich die Vorteile verschiedener Identitäten überzuziehen so wie man -je nach Anlaß- mal den einen und mal den anderen Anzug anzieht. Er merkte sehr schnell, daß der jüdische Anzug ihm mehr Vorteile einbringt als der Roma-Anzug.

  

Seibert, eine verurteilter Dieb, hat sich mehrfach am Geld anderer bereichert, so zum Beispiel 43.000 D Mark von den Grünen, wofür er nur 15 Monate auf Bewährung erhielt. Auch in seiner Funktion als Kassenwart der Christlichen Pfadfinder hat er mindestens 10.000 D Mark entwendet.

  

Seibert gefiel sich als Vorkämpfer gegen „Rechts“ und so scheute er sich nicht mit linken Antifa-Chaoten aus Hamburg zusammen zu arbeiten, wie er in einem TAZ-Interview vom 26/27.10.2013 zugab.

 

So war er dabei als eine NPD Informationsversammlung im Cafe´ Rondo in der Richard-Köhn-Straße in Pinneberg am 14. März 2014 von einheitlich schwarz gekleideten und vermummten Antifas überfallen wurde. Der damalige Referent und Kreisvorsitzende der NPD Ingo Stawitz erstattete Strafanzeige wg. Landesfriedensbruch und Verstoß gegen das Versammlungsgesetz (AZ 303Js 26490/13)

 

In einer Befragung des NPD-Mannes Stawitz durch Beamte des K5 in Itzehoe meinte einer der anwesenden Beamten: „Herr Stawitz, Sie glauben doch nicht, daß wir gegen den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Pinnebergs vorgehen?“ Daraufhin sagte der NPD-Mann: „Ich dachte, daß nach dem GG alle Menschen gleich seien!“

 

Wie zu erwarten, wurde das Ermittlungsverfahren gegen den „Juden“ Seibert von der Staatsanwaltschaft mit Schreiben vom 03.12.2013 eingestellt. Das, obwohl mehrere Zeugenaussagen vorlagen und der „Jude“ Seibert später zusammen mit anderen Gruppierungen in Pinneberg gegen die NPD und gegen die Pächterin des Lokals demonstrierte bzw. an der Durchführung beteiligt war. Durch die Hetze und die Stigmatisierung mußte die Pächterin aufgeben und das Lokal stellte den Betrieb ein. Die Pächterin wurde ruiniert.

 

Die Lügen und der Betrug von Wolfgang Seibert sind für sich genommen schlimm genug, schlimmer noch sind aber, die Unterwürfigkeit, die Verlogenheit und die Anpassung vieler Deutschen und Organisationen, die sich gerne als „weltoffen und bunt“ geben und bei jeder Gelegenheit gegen national gesinnte und aufrechte Deutsche demonstrieren und diese diskriminieren. Hier haben sich die evangelische Kirche, die Linke, die Grünen, die Gewerkschaften und viele mehr, keinen Gefallen getan und einen Teil ihrer Glaubwürdigkeit verloren.

 

Übrigens Seibert ist nicht der erste in einer langen Reihe von Hochstaplern und Betrügern, die sich „Juden“ nannten. Das ist schade, denn es gibt viele ehrliche und um Wahrheit und echten Ausgleich bemühte Juden, die sich nicht von Betrügern und Hochstaplern beschmutzen lassen sollten, denn es sind solche Personen, die dem Antisemitismus Vorschub leisten.

 

 

 

Ingo Stawitz

NPD-Landesvorsitzender

Uetersen den 23.10.2018


 
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