Grundsätze nationalistischer Politik

Neue Ordnung - Nationaldemokratie


Sicher wer Im Jahre 1964 bei der Gründung der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands nur ganz wenigen klar, welche große Aufgabe sie damit für Deutschland und auch für den Frieden und die Freiheit der Weit auf sich genommen hatten. Die Mehrzahl sah darin ein Sammelbecken von national empfindenden Menschen aller Richtungen.

Das Band, das sie alle zusammenführt, war der Wunsch nach der Wiederherstellung der deutschen Einheit, Widerstand gegen die Umerziehung und gegen die drohende Vernichtung des deutschen Volkstums. Diese Partei gab sich ein hervorragenden Programm. Darin bekennt sie sich unter anderem zu den unveräußerlichen Worten der Demokratie, die In unserem Grundgesetz verankert sind. Im Verlauf der Jahre zeigte sich, daß zur Überwindung der politischen Gegensätze im eigenen Volk eine neue Wertordnung notwendig wurde.

Wie die meisten Völker dieser Welt leidet Deutschland - insbesondere Deutschland - unter der Teilung der Welt in zwei Machtblöcke. Einerseits der kommunistische Imperialismus - andererseits der kapitalistische Imperialismus. Beide haben ihre Wurzel Im übersteigerten Liberalismus. Beide kämpfen für ihren Machtanspruch namens der Freiheit für alle Völker. Noch nie aber war die Freiheit der Völker so bedroht wie heute. Zu keinem Zeitpunkt wurden die Mittel der gewaltsamen Unterdrückung, der Lüge und der Verhetzung so massiv eingesetzt. Menschenfeindliche Ideologien wie der Kommunismus und die ebenso menschenverachtenden Monopole des Großkapitals haben die Völker entweder an die rote oder an die goldene Kette gelegt. Kein Volk dieser Erde Ist In diesem weltweiten Kampf zwischen Freiheit und Imperialismus so bedroht wie das deutsche Volk. Darum sind wir deutschen Nationaldemokraten ganz besonders aufgerufen und verpflichtet, neue Wertvorstellungen zu entwickeln.

Seit über 200 Jahren befindet sich die Menschheit in einem Umbruch der alle Lebensbereiche berührt. Die Entwicklung der Technik, insbesondere im Verkehrswesen, brachte und bringt auch heute noch bis dahin unbekannte Probleme mit sich. Probleme, die auch politische Konsequenzen mitbrachten. Man suchte nach Möglichkeiten, sich den veränderten Lebensbedingungen anzupassen und damit nach Wegen mit denen man die Probleme beherrschen oder überwinden konnte. Durch die Tatsache der schnelleren Verkehrsverbindungen, rückten die Menschen näher zusammen und die Probleme wurden international. So ist es durchaus verständlich, daß man versuchte, auch die Probleme international zu lösen. Der Liberalismus, durchdrungen von der Idee der absoluten Freiheit des Individuums und überzeugt von der Gleichheit aller Menschen, durchbrach das nationalstaatliche Denken, und strebte die Überwindung der Völker als Organisationsform an. Es ging dem Liberalismus nicht mehr um die Freiheit des Volkes, sondern nur um die Freiheit der Menschen. Aus dieser Grundeinstellung des Liberalismus entwickelte sich dann allerdings zunächst besonders in den industriell hochentwickelten Ländern ein Gesellschaftssystem, das durch die rücksichtslose Macht des Stärkeren gekennzeichnet war, eine wirtschaftliche Ausbeutung und damit Unterdrückung des Schwächeren hervorbrachte. So führte der Liberalismus aus der Unfreiheit unter dem Feudalismus und Absolutismus In die Unterdrückung durch den Kapitalismus. Um sich aus dieser Unterdrückung durch den international organisierten Kapitalismus zu befreien, schuf man die internationale Solidarität der Unterdrückten.

Der Klassenkampf wurde unter dem Titel der Vereinigung des internationalen Proletariats ausgerufen, und Karl Marx schuf das kommunistische Manifest zur Befreiung der Massen. Damit war das zweite internationale Gesellschaftssystem, der Kommunismus, geboren. Heute wissen wir, daß der Liberalismus aus der Knechtschaft durch den Geburtsadel in die Unterdrückung durch den Geldadel führte, und der Kommunismus aus der Unterdrückung durch die Kapitalisten In die Versklavung durch die staatskapitalistischen Funktionäre führt. Beide Systeme sind in ihrem Absolutheitsanspruch imperialistisch und führen einen permanenten Kampf um die Ausbreitung ihrer Macht. Der Kapitalismus über den Weg der wirtschaftlichen Beherrschung durch Großkonzerne und der Kommunismus durch die angestrebte kommunistische Weltrevolution. Für beide Systeme ist die Voraussetzung für ihren Erfolg die Umwandlung der jeweiligen Volksgemeinschaften, entweder in eine pluralistische, (für den Kapitalismus); oder in eine sogenannte klassenlose Gesellschaft, (für den Kommunismus). Wenn die totale Durchsetzung des einen wie auch des anderen Systems, trotz brutaler Methoden, wie Krieg und Terror, physischer und psychischer Natur, bis heute nicht gelungen ist, so nur, weil in den meisten Völkern die natürliche Kraft der Gegenwehr noch zu stark war, und diese Völker nicht bereit waren, ihre Identität zu Gunsten einer imaginären Gesellschaft aufzugeben. Der Kampf der beiden Systeme um diese Völker Ist gleichzeitig auch ein Kampf der Systeme gegeneinander. So wird der Kampf, der heute in Afrika unter der Bezeichnung Freiheitskampf geführt wird, beileibe nicht um die Freiheit der afrikanischen Völker geführt, sondern um die Beherrschung dieser Völker durch das eine oder andere System.

Die bei diesem Kampf angewandten Mittel und Methoden, werden uns täglich durch Presse, Rundfunk und Fernsehen geschildert. Wir können nur hoffen, daß die Völker Afrikas diese Situation erkennen und genügend Kraft besitzen, eine Machtübernahme der einen oder anderen Seite zu verhindern. Dieser Kampf der Systeme wird jedoch nicht nur in Afrika, mit den dort angewandten Mitteln geführt, sondern findet mit anderen Mitteln und anderen Methoden überall in der Welt, auch in Europa, und auch hier bei uns in Deutschland täglich statt. Der Kampf gegen die NPD ist letztlich nichts anderes und mit welchen Methoden dieser Kampf geführt wird, wissen die deutschen Nationaldemokraten gut und haben bereits oft genug diesen Kampf selbst erlebt.

Es geht unseren politischen Gegnern nicht darum, ob diese kleine NPD evtl. mal in irgendeinem Landesparlament ein paar Abgeordnete bekommt. Das ließe sich in diesem Staatswesen ohne jegliche Schwierigkeiten verdauen. Es geht auch nicht darum, ob die NPD mal irgendwo eine Versammlung oder ihren Parteitag durchführt. Auch das bedeutet für diesen Staat und dessen Ordnung keinerlei Gefahr; Gefahr für die reaktionären Systeme bedeutet jedoch die geistige Erneuerung. Es geht darum, daß sich diese NPD in keines der beiden internationalistischen Systeme einordnen läßt. Und es geht darum, daß diese NPD aufgrund ihrer weltanschaulichen Einstellung und Zielsetzung als einzige Partei einen Weg aufzeigt, der den Grundlagen beider Systeme gefährlich werden kann. Weil der aufgezeigte Weg der einzige Weg ist, der einer Machtausweitung, sowohl des Kapitalismus wie auch des Kommunismus, verhindern kann. Weil dieser Weg die Umwandlung des Volkes In eine Gesellschaft und damit die Zerstörung des Gemeinschaftsbewußtseins des deutschen Volkes verhindert.

Daß wir auf dem richtigen Weg sind, beweist allein die Tatsache, daß unsere Auffassung über die Bedeutung und den Wert des Volkes in der Entwicklung der Menschheit, heute von namhaften Wissenschaftlern bestätigt wird. Die Lehrbücher der Liberalisten und Kommunisten über die Gleichheit der Menschen, sind heute durch die Wissenschaft eindeutig widerlegt und damit ist den internationalistischen Systemen die Rechtfertigungsgrundlage ihrer Zielsetzung entzogen. Diese Tatsachen sind unseren politischen Gegnern, ganz gleich wo sie sitzen, natürlich genau so bekannt wie uns. Und da alle unsere Gegner vor den Kommunisten bis zu den Parteien auf der gleichen Grundlage operieren, ist es auch nur logisch, daß alle im Kampf gegen uns am gleichen Strick ziehen. Sie mögen sich untereinander noch so sehr bekriegen, im Kampf gegen die NPD sind sich alle einig.


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